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TIERKOMMUNIKATION

Die Gedanken seines eigenen Haustiers lesen zu können? Ein Traum wird wahr, dachte ich als ich 2016 zum ersten Mal von telepathischer Kommunikation zwischen Mensch und Tier gehört habe. Ich wusste sofort, dass ich das beherrschen möchte. Die Information, dass man keine besonderen Fähigkeiten dafür benötige bzw. es eine angeborene Fähigkeit ist, die bei uns allen im Kleinkindalter noch vorhanden war, bestärkte mich in diesem Vorhaben. Sie ist immer noch in uns allen vorhanden, nur sehr verkümmert und tief verschüttet. Durch Übung kann sie wieder hervorgeholt und der Kommunikationskanal geöffnet werden. Ich meldete mich gleich bei einem Anfängerkurs an, in dem ich auch schon erste Erfolge erzielte. Gefangen in mir und in meinem Alltag, stagnierten die Fortschritte und die Motivation ließ nach.

 

2018 habe ich das Thema wieder aufgegriffen, entschlossen dieses Mal am Ball bleiben, zumal ich wieder einen eigenen Hund hatte, den ich besser verstehen wollte. Motivation und Zeit waren vorhanden. Dennoch kam ich nicht über "Small Talk" hinaus, vor allem bei meinem eigenen Hund, was als schwieriger beschrieben wird, weil man persönlich befangen sei. Ziemlich genau 4 Jahre nach dem ersten Kontakt mit der Tierkommunikation war der Kanal von einem Tag auf den anderen bei mir offen, als ich mich gar nicht mehr mit Tierkommunikation beschäftigte, sondern mich nur noch um mich selbst kümmerte. Seither verstehe ich nicht nur Tiere, sondern auch die Menschen in meinem Umfeld, mich selbst, wie Tierkommunikation überhaupt funktioniert, wie sie mit Meditation, Hypnose, systemischen Aufstellungen und Pendeln zusammenhängt, letztendlich wie alles im Leben zusammenhängt. 

 

 

"Seit ich die Menschen kenne, habe ich mein Herz den Hunden geschenkt."

Friedrich der Große (1712 - 1786)

HUNDE UND ICH

Hunde haben schon immer eine ganz besondere Faszination auf mich ausgeübt. Schon als ganz kleines Mädchen habe ich meine Eltern mit dem Wunsch nach einem eigenen Hund bedrängt und änderte meine Meinung auch nicht, als ich vom Nachbarshund gebissen wurde. Heute habe ich verstanden, dass ich ganz am Anfang meines Lebens eine besondere Verbindung zu unserer Bernhardinerhündin aufgebaut hatte. Sie war nur wenige Monate jünger als ich und wir haben uns wortlos verstanden und vertraut. Die Hündin ist mit nur 8 Monaten von uns gegangen, das Urvertrauen in Hunde hat mich mein Leben lang bis heute begleitet. Durch den Zugang zu meiner Intuition habe ich inzwischen auch Vertrauen zu mir selbst und dem Leben, da ich erkannt habe, dass nichts zufällig geschieht, stattdessen einer natürlichen Ordnung folgt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dabei hat mich das Schicksal schon so oft im Leben unterstützt vor allem bei dem Wunsch nach einem eigenen Hund. Nach dem überraschenden Tod unserer Bernhardinerhündin konnte sich mein Vater nicht mehr zur Anschaffung eines weiteren Hundes durchringen. Der 4-jährige Mischlingsrüde Buddy nahm die Angelegenheit damals selbst in die Pfoten, rannte uns förmlich die Türen ein und begleitete uns bis ins stolze Alter von 17 Jahren. Nach einigen Jahren ohne Hund wurde meine Sehnsucht immer größer und dieses Mal war ich es selbst, die die Entscheidung treffen konnte. Genauso unsicher und zögerlich wie mein Vater damals, wurde ich wieder vom Schicksal vor vollendete Tatsachen gestellt. 10 Jahre nach dem Tod von Buddy stand wieder ein Mischlingsrüde namens Buddy plötzlich in der Wohnung mit einem Koffer voller Problem, die leider nicht so schnell weg waren wie er da war. Durch meine Beschäftigung mit der Tierkommunikation war mir von Anfang an klar, dass die Probleme im Koffer alle meine waren. Heute weiß ich, dass der Verstand das begriffen hat, ich allerdings innerlich noch nicht bereit war, den Koffer aufzumachen. Erst als ich tabula rasa in meinem Leben gemacht hatte, sah ich den Zusammenhang zwischen seinem Verhalten und meinen Problemen ganz klar. Die bloße Erkenntnis hat schon einiges aufgelöst, andere Dinge musste ich auf schmerzhafte Weise erst spüren, damit eine Veränderung bei mir und fast zeitgleich beim Hund eintrat. 

 

COMUNICANE

Den Namen comunicane hatte ich damals für meine Webseite ausgesucht, weil er für mich jegliche Art von Kommunikation und Kontakt mit dem Hund beinhaltet, setzt er sich doch aus den italienischen Worten comunicare (kommunizieren) und cane (Hund) zusammen. Inzwischen bedeutet der Name comunicane weit mehr für mich, eine durch den Hund wiedergewonnene Gemeinschaft von Körper, Geist und Seele, die nicht nur dazu führt, mit unserem Selbst wieder in Kontakt zu kommen, sondern auch mit den Menschen in unserem System. 

Die Tierkommunikation ist eine von vielen psychotherapeutischen Methoden um menschliche Muster und Verstrickungen sichtbar zu machen. Wie bei jeder Psychotherapie setzt sie die Bereitschaft des Menschen voraus, schmerzhafte Gefühle zuzulassen. Nur dann sind die Informationen im morphischen Feld verfügbar und nur so ist eine Veränderung möglich. Die verdrängten Gefühle, die durch das Medium Tier zum Vorschein kommen, können so schmerzhaft sein, dass der Mensch anschließend auf professionelle Hilfe angewiesen ist. Da ich keine therapeutische Ausbildung für Menschen habe, beschäftige ich mich ausschließlich theoretisch und wissenschaftlich mit diesem Thema und schreibe Beiträge für meinen eigenen Blog sowie für Online-Portale.

 

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Andrea Erhard
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