Pechvogel

Kennt Ihr auch solche Menschen, die Unglück förmlich magnetisch anziehen oder gehört ihr gar selbst zu diesen Menschen? Alles Zufall oder gibt es ein Gesetz der Serie? der Volksmund sagt: "Ein Unglück kommt selten allein" oder "vom Regen in die Traufe". Was ist denn mit "Glück im Spiel, Pech in der Liebe"? Glaubst Du daran? Wenn ja, hast Du wahrscheinlich auch nur eins von beidem. Wir wollen am besten beides für uns, den anderen würden wir zumindest eins von beidem gönnen, um noch ein Stück weit an die Gerechtigkeit in der Welt glauben zu können. Ich sage darauf immer: Wer hat eigentlich behauptet, dass die Welt gerecht wäre? Woher kommt denn diese Erwartungshaltung? Ich bin inzwischen überzeugt, dass die Welt nicht gerecht ist, dafür ist das Universum konsequent, denn gleiche Schwingungen ziehen sich an, das besagt das Resonanzgesetz. Viele Menschen verbleiben nach einem Verlust auf einer sehr niedrigen Frequenz, im Mangelbewusstsein und ziehen dadurch immer noch mehr Mangel in ihr Leben. Sobald wir unsere Schwingung so weit erhöhen, dass wir vom Mangel- ins Füllebewusstsein gelangen, fällt uns förmlich alles zu, was wir brauchen. Zufall?


Der Begriff Pechvogel stammt übrigens aus dem Mittelalter, als man bei der Vogeljagd die Rastplätze von Vögeln mit Leim oder Pech (Rückstand bei der Destillation von Teeren) bestrichen hatte, damit sie mit ihren Krallen daran kleben blieben.


Kann es sein, dass Du den ungeschriebenen Gesetzen in unserer Gesellschaft auch auf den Leim gegangen bist und deswegen Deine Flügel nicht frei entfalten kannst? Wenn dem so ist, löst es bewusst oder unbewusst eine Frustration in uns aus und wir verharren oftmals passiv in der Opferhaltung wie ein Vogel im Pech. Wir geben anderen die Schuld für unser Schicksal, verschenken dadurch wertvolle Energie, die wir bräuchten um unsere Schwingung anzuheben. Durch unsere niedere Schwingung ziehen wir immer mehr und mehr Pech in unser Leben und die Abwärtsspirale dreht sich immer weiter nach unten.



Quelle:

www.geo.de